07.Januar 2010
Harley Davidson
Kann ein Kult altern?
Flash Video
Im Jahre 2003 feierte das Jahr sein 100jähriges Bestehen. Die Motorradmarke Harley-Davidson ist seit langem mehr als nur eine Zweiradmarke.
Das Motorrad mit der legendären Chopper-Form entwickelte sich zum Kult.
Ende der 60er Jahre wurden Peter Fonda und Dennis Hopper mit dem Road-Movie „Easy-Rider“ weltberühmt.
Sie vermittelten das Lebensgefühl für das die Motorradmarke noch heute steht. „Born to be Wild“ gilt als Bikerhymne für die Fans der Harley-Davidson
Vor allen in den 80er Jahren wurde das Mythos Harley-Davidson gefördert um dem kriselnden Unternehmen zu neuen Aufschwung zu verhelfen.
Doch Kult und Mythos leiden auch unter einer Wirtschaftskrise und so hat die Rezession den Verkauf der legendären Motorräder abgebremst.
Durch einen Führungswechsel wie auch einen gezielten Sparkurs will Harley-Davidson gegensteuern.
Neben der aktuellen Finanzkrise, die auch den Absatz der legendären Motorradmarke senkt, leidet das Unternehmen auch an einer alternden und somit schwindenden Kundschaft.
Das Klientel der „Easy Rider“, dessen Lebensgefühl die Kultmarke darstellt, ist im Altern begriffen. Nur wenige junge Motorradfreaks frönen dem Kult.
Um langfristig neben der, vor allen japanischen, Konkurrenz bestehen zu können, möchte das Unternehmen neue Segment wie Sportmaschinen in den USA erschliessen.
Es sollen junge Käufer und auch Frauen angesprochen werden.
Neben dem neuen Marketingkonzept auf dem amerikanischen Motorradmarkt, der als grösster Absatzmarkt für Harley-Davidson gilt, sollen auch andere Märkte verstärkt erschlossen werden.
So will das Kult-Unternehmen dieses Jahr in den zweitgrössten Motorradmarkt Indien verstärkt einsteigen.
Das Motorrad mit der legendären Chopper-Form entwickelte sich zum Kult.
Ende der 60er Jahre wurden Peter Fonda und Dennis Hopper mit dem Road-Movie „Easy-Rider“ weltberühmt.
Sie vermittelten das Lebensgefühl für das die Motorradmarke noch heute steht. „Born to be Wild“ gilt als Bikerhymne für die Fans der Harley-Davidson
Vor allen in den 80er Jahren wurde das Mythos Harley-Davidson gefördert um dem kriselnden Unternehmen zu neuen Aufschwung zu verhelfen.
Doch Kult und Mythos leiden auch unter einer Wirtschaftskrise und so hat die Rezession den Verkauf der legendären Motorräder abgebremst.
Durch einen Führungswechsel wie auch einen gezielten Sparkurs will Harley-Davidson gegensteuern.
Neben der aktuellen Finanzkrise, die auch den Absatz der legendären Motorradmarke senkt, leidet das Unternehmen auch an einer alternden und somit schwindenden Kundschaft.
Das Klientel der „Easy Rider“, dessen Lebensgefühl die Kultmarke darstellt, ist im Altern begriffen. Nur wenige junge Motorradfreaks frönen dem Kult.
Um langfristig neben der, vor allen japanischen, Konkurrenz bestehen zu können, möchte das Unternehmen neue Segment wie Sportmaschinen in den USA erschliessen.
Es sollen junge Käufer und auch Frauen angesprochen werden.
Neben dem neuen Marketingkonzept auf dem amerikanischen Motorradmarkt, der als grösster Absatzmarkt für Harley-Davidson gilt, sollen auch andere Märkte verstärkt erschlossen werden.
So will das Kult-Unternehmen dieses Jahr in den zweitgrössten Motorradmarkt Indien verstärkt einsteigen.
